Wie du durch deine Vision ins Handeln kommst

von Anna-Lena Zimmermann

„Wie soll meine Zukunft aussehen? Und wie komme ich da hin?“ 

Sprudelt dein Kopf manchmal vor lauter Ideen fast über und du spürst diesen Energieschub, wenn du an die Zukunft denkst? Da ist etwas, was du mit anderen teilen möchtest, um etwas in deinem Umfeld zu bewirken. In diesen Momenten bist du ganz klar und hast deine Vision fest vor Augen – doch wie genau gehst du das jetzt eigentlich an?

 Besonders, wenn du viele verschiedene Ziele hast, kann es schwierig sein, einen Anfang zu machen, um diese konkret in Angriff zu nehmen. Das ist auch gar nicht so einfach, schließlich fallen die Tools für die Umsetzung deiner Vision nicht einfach vom Himmel.

 Umso wichtiger ist es, dass du dir bis ins Detail klar machst, wo genau du hin möchtest und was du von deiner Zukunft erwartest. Je klarer deine Vision ist, desto konkreter kannst du sie in einzelne To-Dos herunterbrechen, um in kleinen Schritten ans Ziel zu kommen und dein Projekt erfolgreich zu starten.

Was ist eine Vision?

 Eine Vision ist die Beschreibung deines Zukunftsweges, die du immer im Hinterkopf behältst und die dich motiviert, deine Ziele zu verfolgen. Sie ist die Verbildlichung deiner Träume und gibt die Richtung für deine weiteren Schritte an. Je klarer du deine Vision formulierst, desto realer und erreichbarer wirkt sie für sich. In deiner Vision bist du hundertprozentig du selbst und verwirklichst deine persönlichen Ziele und Vorstellungen. 

 Das muss keine einzelne Idee sein, sondern kann ein ganzes Lebensgefühl, mit vielen verschiedenen Details aus verschiedenen Lebensbereichen sein. Setz’ dir dabei keine Limitationen und umgib’ dich mit Menschen und Dingen, die dich dazu inspirieren diese Vision anzugehen.

Let’s Go: Visualisiere deine Zukunft! 

 Jetzt bist du dran! Nimm dir ein bisschen Zeit, such’ dir einen ruhigen Platz und beginne, deine Zukunft zu visualisieren und dich in den Zustand, den du dir erträumst, hinein zu fühlen. 

Um deine Vision so detailliert wie möglich zu gestalten, kannst du dich von diesen Fragen etwas leiten lassen. Beschreibe auch so genau wie möglich, wie du dich in der jeweiligen Situation fühlst. 

  • Was schwebt dir vor, wie sieht dein persönliches Projekt aus? 
  • Welche deiner Charakterzüge werden in deinem Projekt sichtbar? 
  • Welche Werte sind dir wichtig?
  • In welchem Umfeld befindest du dich? 
  • Wie groß ist dein Team, welche Personen sind Teil davon? 
  • Was ziehst du aus diesem Projekt? Inwiefern bereichert es deinen Lebensweg? 
  • Wo bist DU in dieser Vision? 

 Setz’ dich dabei wirklich mit deinen Emotionen auseinander: Je näher du der Gefühlsebene kommst, desto tiefer verankerst du deine Vision schon in deinem Geist. 

Folge den Actionsteps 

 Jetzt, wo du deine Vision gefunden hast, ist es Zeit, diese auch in die Realität umzusetzen. Mach’ dir dafür bewusst, dass du nicht weit von der Vorstellung entfernt bist, sondern hole deine Vision so nah wie möglich an dich und dein Leben im Moment heran. 

 Dafür beginnst du damit, deine Ziele in einige Actionsteps herunterzubrechen, damit nicht plötzlich ein scheinbar unüberwindbarer Berg an Aufgaben vor dir liegt. Wenn wir uns nur Ziele setzen, vergessen wir oft darüber nachzudenken, wie wir diese überhaupt erreichen können und lassen uns von der Umsetzung entmutigen, bevor wir überhaupt begonnen haben. 

Actionsteps helfen dir im prozessorientierten Handeln und bringen dich vom Träumen ins Machen. Sie verwandeln deinen Tatendrang in sinnvolle Schritte, die dich deinem Ziel näher bringen und sind besonders wichtig, um dir selbst vor Augen zu führen, dass dein Ziel in greifbarer Nähe ist, wenn du es nur selbst in die Hand nimmst.

 Schreibe auf, was der aktuelle IST-Zustand ist, in dem du dich befindest. Anschließend definierst du genau, wo du mit deiner Vision hin möchtest. 

Jetzt fehlt nur noch der Raum dazwischen: Was muss passieren, dass sich dein Leben ändert und du deiner Vision näher kommst? Welche Komponenten kannst du jetzt aktiv beeinflussen? Welche Vorgehensweise ist sinnvoll? Welche Tools fehlen dir noch?  

Such’ dir tatkräftige Unterstützung 

 Zeit, endlich loszulegen! Die nächsten Steps liegen vor dir und vielleicht spürst du ja schon ganz genau, wie es sich anfühlt, wenn du dein Projekt in die Realität umgesetzt hast. 

Einige Schritte gestalten sich allerdings tatsächlich leichter, wenn du dir etwas Unterstützung dazu holst. Vielleicht fehlt dir bei einigen Punkten einfach etwas Know-How oder die Idee für eine Grundstruktur, die du zusammen mit einem ein Accountability Partner erarbeiten kannst.

 Der Vorteil daran ist, dass du weiterhin deine Vision fest im Blick hast und diese einer Verantwortungsperson erklären kannst. Ein Accountability-Partner gibt dir eine konkrete Hilfestellung für deinen persönlichen Weg. Aufgaben, die dir nicht so leicht fallen und dich sehr viel Zeit und Energie kosten würden, kannst du abgeben und du hast jemanden an deiner Seite, der sich mit dir auch um die geschäftliche Komponente kümmert. 

 So gibst du dir selbst den Raum, dich um die Herzensbereiche deines Projekts zu kümmern und kreative Ideen einzubringen, bekommst aber auch praktische Tools an die Hand, um dein Projekt auf eine neue Ebene zu heben. Ihr arbeitet gemeinsam an deiner Vision und dein Partner steht dir bei wichtigen Entscheidungen zur Seite. 

Wenn du nach wie vor Schwierigkeiten hast eine konkrete VIsion zu kreieren oder Unterstützung dabei brauchst, zu verstehen, wie deine Actionsteps in Richtung Vision aussehen sollen, dann buche dir jetzt gerne einen kostenlosen Clarity Call bei mir und wir werden diese Themen gemeinsam angehen. 

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