Wie du ins Vertrauen gehen kannst in diesen schwierigen Zeiten

von Axel Hesse

Seit knapp 6 Monaten befinden wir uns inmitten der Corona-Krise. Viele Menschen machen sich große Sorgen um ihre berufliche und private Zukunft. In diesem Beitrag soll es deshalb darum gehen, wie Du der Krise trotz der Belastungen richtig begegnest und sogar gestärkt aus ihr hervorgehen kannst.

Wie reagiere ich auf die Krise?

Wie hast Du bisher auf die Krise reagiert? Ängstlich, wütend und besorgt oder eher gelassen und besonnen? Sicherlich sind alle genannten Emotionen berechtigt und vielleicht auch angebracht. Doch was steckt hinter diesen Reaktionen?

Frage Dich, ob diese Emotionen etwas mit der Krise an sich zu tun haben oder mit Deinen individuellen Lebensumständen und der daraus resultierenden Grundemotion. Möglicherweise musstest Du notgedrungen sehr viel Zeit mit Deinem Partner verbringen und diese gemeinsame Zeit hat Dir gezeigt, dass es vielleicht doch nicht der richtige Partner ist. Es fallen Dinge auf, die im Alltag sonst untergehen. Umgekehrt ist es aber auch möglich, dass Du beruflich längst schon den nächsten Schritt gehen wolltest und die Krise Dich nun endlich zu diesem Schritt gezwungen hat. Wie Du auf die Krise reagierst, hängt also zu einem großen Teil von Deinen persönlichen Lebensumständen und Deiner Grundemotion ab.

Dein Vertrauen in Krisenzeiten stärken

Wir haben gesehen, dass man auf die Krise unterschiedlich reagieren kann. Jetzt stellt sich nur die Frage: Welche Reaktion ist die richtige?

Die Antwort lautet: beide. Egal in welche Richtung das emotionale Pendel bei Dir ausschlägt, es ist richtig so. Es geht hier um Vertrauen. Und zwar nicht um das Vertrauen in eine Person, sondern um das grundsätzliche Vertrauen dem Leben gegenüber.

Es geht darum, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass das, was gerade passiert, irgendwie richtig ist. Oft versuchen wir, umfangreiche Pläne zu schmieden und jeden Schritt im Leben zu kalkulieren. Doch das klappt in der Regel nicht.

Denke einmal nach… Kamen Dir die meisten Ideen und guten Einfälle nicht spontan? Weil sich “etwas ergeben” hat oder weil du “einspringen musstest”?
Großartige Dinge passieren dann, wenn wir uns trauen, uns auf das Leben einzulassen.

Was hält die Krise für mich bereit?

An diesem Punkt kannst und solltest Du Dich fragen:

  • Was hält die Krise für mich bereit?
  • Was wäre ohne diese Krise nie geschehen?
  • Welche Vorhaben hättest Du ohne die Krise nie angepackt?
  • Was hättest Du ohne die Krise noch ewig aufgeschoben?

Es klingt platt und abgedroschen, aber wir müssen uns tatsächlich auf das Positive konzentrieren. Ander geht es nicht. Der Gedanke, dass es einen Grund für den Ausbruch des Virus gibt, ist erstaunlich beruhigend.

Krankheiten gehören zum Leben dazu. Krankheiten fordern unser Immunsystem heraus. Krankheiten erinnern uns daran, wie gut es uns eigentlich geht, wenn wir gesund sind. Und sie zeigen uns immer wieder aufs Neue, dass Gesundheit das höchste Gut überhaupt ist.

Darf ich Sorgen und Ängste zulassen?

In den letzten Absätzen haben wir den Fokus auf das Positive gelegt. Stellt sich nur noch die Frage: Darf ich Sorgen und Ängste denn überhaupt zulassen? Ja, natürlich. Denn auch das gehört zum Leben dazu. Angst ist ein Überlebensmechanismus, den wir gar nicht unterdrücken können.

Entscheidend ist, sich nicht von seiner Angst leiten zu lassen. Die Angst darf Dich nicht steuern, auch und schon gar nicht in einer Krise. Angst macht ungeduldig, Angst macht engstirnig, Angst ist irrational.

Ein angstgetriebener Mensch kann keinen offenen Austausch zulassen – denn er ist zu sehr mit seiner Angst beschäftigt. Doch gerade in einer Krise ist der sachliche Austausch mit Andersdenkenden essentiell.

Wie sehr man Angst zulässt, ist zu einem Teil natürlich auch Typsache (trotz Training). Für Menschen, die sich grundsätzlich eher Sorgen machen und ängstlich sind, gibt es glücklicherweise verschiedene Mittel, die helfen können. Neben etlichen pharmazeutischen Medikamenten gibt es auch viele natürliche Mittel, die helfen können. Ich möchte Dir heute ein 100% natürliches Mittel vorstellen: CBD (Cannabidiol).

Was ist CBD?

CBD ist ein Cannabinoid der Hanfpflanze. Sollten bei Dir beim Wort “Hanfpflanze” die Alarmglocken angehen, kann ich Dich beruhigen… Denn im Gegensatz zu THC – dem Hauptwirkstoff in Cannabis – besitzt CBD keine berauschende Wirkung. Es macht Dich also nicht “high” und löst auch keine Sucht aus.

Die Hanfpflanze besitzt insgesamt wohl über 100 verschiedene Cannabinoide. THC und CBD sind aber mit weitem Abstand die beiden prominentesten Vertreter. Wie viel THC bzw. CBD eine Pflanze enthält, hängt immer sehr stark von der jeweiligen Sorte bzw. der Züchtung ab.

CBD Öl darf maximal 150 Mikrogramm THC pro Kilogramm enthalten. Für die Produktion von CBD-Öl und anderen Produkten darf deshalb nur sogenannter Nutzhanf verwendet werden, der nicht mehr als 2% THC enthält.

Um verschiedene Kundenbedürfnisse abzudecken, wir das Öl in verschiedenen Konzentrationen angeboten (also wie viel CBD ist in einer Flasche enthalten). Bei TRAUMTROPFEN stehen Dir zwei Öle mit wahlweise 5% oder 10% zur Verfügung. Einsteigern empfehlen wir übrigens immer mit der 5%-igen Konzentration zu starten.

Welche Eigenschaften hat CBD?

CBD werden viele verschiedene positive Eigenschaften auf Körper und Geist nachgesagt. Von vielen Anwendern wird es sogar als “Wundermittel” bezeichnet. So weit würde ich – auch aus rechtlichen Gründen – nicht gehen ;-)

Dennoch beruht die Popularität des Öls nicht nur auf Erfahrungen, sondern auch auf ersten Studien. Insbesondere zum Thema Angst gibt es eine sehr interessante US-Studie, die belegen konnte, dass die regelmäßige Einnahme von CBD gegen Angst helfen kann.

Gemessen wurde die Angst der Teilnehmer anhand der “Hamilton Angst-Skala”, einem Fragebogen mit insgesamt 14 Fragen. Je nachdem wie die Fragen beantwortet werden, erhält man eine Punktzahl (0-56). Dabei gilt: Je höher die Punktzahl desto ausgeprägter die Angst. Vor der Einnahme von CBD lag die durchschnittliche Punktzahl der Studienteilnehmer bei 23,87.

Dem Großteil der Teilnehmer wurde pro Tag 25 mg CBD verabreicht (das entspricht ca. 12 Tropfen 5% CBD Öl). Im ersten Monat sank die durchschnittliche Punktzahl des Fragebogens auf 18,02 und im zweiten Monat auf 16,35 (im dritten Monat blieb der Wert stabil bei 16,36). Unglaublich, oder?

Hat CBD Nebenwirkungen?

CBD weist bei normaler Dosierung grundsätzlich keine Nebenwirkungen auf. Bei einer Überdosierung kann es allerdings manchmal zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Dazu gehören beispielsweise Appetitlosigkeit, ein trockener Mund und Müdigkeit.

Schwangere und stillende Frauen sollten kein Cannabidiol zu sich nehmen. Es liegen momentan zwar keine Untersuchungen vor, die einen negativen Einfluss von CBD auf das Kind nachweisen konnten. Aus Vorsicht wird die Einnahme jedoch nicht empfohlen.

Wie nehme ich CBD ein? (Dosierung)

Die Frage nach der richtigen Dosierung ist leider gar nicht so leicht zu beantworten. Schließlich unterscheiden sich sowohl die Voraussetzungen als auch die individuellen Anforderungen von Mensch zu Mensch. Bei CBD wird deshalb oft ein gezieltes Herantasten an die richtige Dosierung empfohlen.

Das heißt konkret:

Beginne mit einer sehr kleinen Dosierung und steigere diese bei Bedarf langsam. Halte dazu am besten auch schriftlich fest, wie Du Dich vor und nach der Einnahme fühlst. Je nachdem, wie Du Dich nach der Einnahme fühlst, kannst Du die Dosis anpassen. Der Weg zur optimalen Dosierung ist also sehr individuell. Ausgangspunkt sollte immer die vom Hersteller empfohlene Dosierung sein.

Zusammenfassung

Wenn wir dem Leben vollends vertrauen, kann uns nichts aus der Bahn werfen – nicht mal eine so beispiellose Krise wie die aktuelle. Wir dürfen Ängste und Sorgen zulassen, sollten uns aber nicht blind von ihnen leiten lassen. Für Menschen, die sich von Grund auf mehr Sorgen machen als andere, gibt es tolle natürliche Mittel, die helfen können.

Ich wünsche Dir eine gute Zeit.
Beste Grüße,
Dein Axel

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