Rezept: Spaghetti mit Kale-Petersilien-Mandel-Pesto

von Christina Waschkies
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Meine kleine Bauchmadame will Kohlenhydrate. Und zwar am Liebsten drei mal täglich. So gern ich auch die Schwangere wäre, die sich ausschließlich #bio, #glutenfree, #raw & #vegan ernährt – ich bin es leider nicht.

So kam es, dass ich letztens Mittags wahnsinnig Kohldampf auf Spaghetti hatte. Und nein – nicht aus Zucchini. Die richtigen, echten, Weizenspaghetti. Natürlich habe ich bei jeder Portion leerer Kalorien ein unglaublich schlechtes Gewissen und wollte dem Baby – und mir selbst – gerne etwas Gesundes untermogel. Und was gab der Kühlschrank her? Eine Handvoll Petersilie und eine Handvoll Grünkohl. Die Inspiration zum Grünkohl-Pesto stammt aus Franziska Veggie Love’s neuem Kochbuch über Local Superfoods, dort jedoch in etwas abgewandelter Form erschienen.

Die Not brachte dann doch wirklich Köstliches hervor: Ein Pesto mit Kale, Petersilie, Mandel, etwas Zitrone und Knoblauch. Super, super lecker!

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Du brauchst (für zwei Personen)

  • Spaghetti für zwei Personen (ca. 80 – 100 Gramm)
  • 3-4 Blätter Grünkohl (ich hab den Stiel mit reingetan)
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 großzügigen Esslöffel Mandelmus (ich kaufe meins Kiloweise hier
    .)
  • 3 EL hochwertiges Olivenöl
  • Wenn du magst, etwas Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 1 Zehe Knoblauch (den frischen, grünen)
  • Salz nach Belieben, ich benutze Fleur de Sel

Und so geht’s:

Nudeln nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser gar kochen. Die restlichen Zutaten bis auf das Salz in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab ordentlich bearbeiten, alternativ in den Hochleistungsmixer damit. Zerkleinern, bis ein Pesto entstanden ist. Sollte die Masse zu störrisch sein, gebe ich Esslöffelweise Nudelwasser hinzu, bis es eine sämige Konsistenz bekommt. Zum Schluss das Pesto mit Salz abschmecken. Alles schön miteinander vermischen und freuen.

Bon Appétit!

Christina & Babybump.

Und hier noch das eben erwähnte Kochbuch:
Local Superfoods: Rezepte mit den besten heimischen Vitalstoffpaketen

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Kennst du eigentlich schon meine köstliche, vegane Chapati Pizza? Wenn nicht, dann mal los! Extrem gut ist auch die vegane Pho Suppe, die ich mir gerne einverleibe.

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Georgia 29. Januar 2016 - 9:47

Hört sich sehr lecker an, wird ausprobiert!
Wieso nur jeder jetzt “Kale” statt Grünkohl sagt, ist mir fast ein Rätsel…. weil “Grünkohl” sich im Gegensatz zu “Kale” schwer, deftig, altbacken anhört? Ich finde, dass das doch aber gerade das Schöne an solchen Rezepten/ Ideen/ Überlegungen ist – einen neuen Blick auf die altbekannten Dinge zu werfen.
Aus scherzhaftem Protest habe ich mir also eine Umhängetasche gestaltet mit dem Aufdruck: “Love. Peace. Grünkohl.” . Und werde sehr sehr merkwürdig angeschaut…. aber vielleicht hilft´s ja dem Gesamtzusammenhang! ;)

Jetzt aber ran an die Töpfe – vielen Dank für das Rezept!!

Alles Gute euch beiden weiterhin,

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Christina Waschkies 29. Januar 2016 - 9:47

Liebe Georgia, freut mich dass du das Rezept ausprobierst! ich hab den englischen Ausdruck gewählt, weil die Überschrift sonst noch länger wird. :D Die Idee mit der Tasche finde ich super. Ganz liebe Grüße und viel Freude beim Nachkochen. Christina x

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