Rezept: Ayurvedische Rote Bete Suppe mit Limette, Pippali & Curry

von Christina Waschkies

Seit wenigen Tagen hab ich unglaubliche Gelüste auf klare Suppen. Draußen ist es schon ein wenig windig und kühl, also darf ruhig ein wenig Schärfe her. Diese ayurvedische Rote Bete Suppe macht schön warm mit Pippali Pfeffer und Curry, ohne dein Pitta Dosha in die Höhe zu treiben. Durch die Limette hat sie eine erfrischende Säure und die Süße der Rote Bete harmoniert damit perfekt.  Wenn du heute zum ersten Mal von Doshas hörst, dann lies einfach weiter unten noch ein wenig über die ayurvedischen Doshas, ich habe dir ein paar Artikel verlinkt.

 

Doch erst mal zum Rezept.

 

Ayurvedische Rote Bete Suppe

Für zwei Personen brauchst Du folgende Zutaten:

  • 1/2 Rote Bete, gewürfelt
  • 1 mittelgroße Kartoffel, gewürfelt
  • 1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
  • 1/2 Knolle Fenchel, gewürfelt
  • 1 Handvoll Koriander, gehackt
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Limette
  • 1 EL Ghee oder Kokosöl
  • 1 TL Curry
  • 1/2 TL Pippali, gemahlen
  • Salz zum Abschmecken

Meinen Pippali und auch alle weiteren ayurvedischen Gewürze kaufe ich übrigens bei Amla. Es ist ja nie wirklich einfach, exotische Zuataten zu finden und man muss sich entsprechend auskennen. Ich habe auch das Online-Shopping für mich entdeckt und wenn man ein wenig Zeit für die Vorausplanung hat ist das eine gute Alternative. Allyouneed Fresh ist hier recht gut aufgestellt.

Zubereitung:

Zerlasse Ghee oder Kokosöl in einem Topf auf mittlerer Hitze. Gib den Pippali und das Currypulver hinein und röste beides an, bis es anfängt zu duften. Gib nun das kleingeschnittene Gemüse hinein – alles, bis auf den Koriander. Röste das Gemüse mit den Gewürzen für zwei, drei Minuten auf mittlerer Stufe. Gib jedoch acht, dass die Gewürze nicht anbrennen. Nun gieß deine Brühe hinein und lass alles einmal kräftig aufkochen. Stelle die Suppe nun runter auf kleine Stufe und lass sie noch 3-4 Minuten köcheln, damit das Gemüse noch bissfest bleibt. Nun gib den gehackten Koriander hinzu und gib den Saft einer halben Limette dazu. Fertig!Ich wünsche guten Appetit.


Weitere inspirierende Rezepte, sowie Asana und Pranayama, findest du auch im Buch Yoga Kitchen: Ernährung & Yoga perfekt kombiniert:


Du willst noch mehr über Ayurveda wissen? Dann fang ganz von vorne an:

1 Kommentar

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1 Kommentar

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Sandra 16. September 2015 - 9:47

Toll, das klingt lecker und (sehr wichtig!) nicht zu aufwendig.. Beschäftige mich gerade wieder viel mit Ayurveda und hoffe wir können uns bald dazu mal austauschen. :) Herbstliche Grüße nach Hamburg!! Xxxx

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