Rezept: Ayurvedische Detox Suppe

von Christina Waschkies
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Diese Suppe wurde mir vor Jahren mal bei einem Detox-Workshop empfohlen – die Happy Mind Variante ist leicht verändert, aber trotzdem nicht weniger köstlich, mit schmackhaftem, basisch wirkendem Gemüse, gesunden Fetten und köstlichen Kräutern & Gewürzen.

Am Besten setzt du Montag einen großen Topf auf, der dann ein, zwei Tage hält – kombiniert mit 1,5 Liter Fenchel-Anis-Kümmel  oder Brennesseltee am Tag solltest du schon einiges an Schadstoffen aus dem Körper rausgespült bekommen.

Du brauchst:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knolle Fenchel
  • 1 kleiner Chinakohl
  • 1 Süßkartoffel
  • 1 Karotte
  • 1 Petersilienwurzel oder Knollensellerie
  • Jeweils 1 Bund Petersilie und 1 Bund Koriander
  • Sesam – oder Kokosöl
  • 1/2 rote Chili, 1 Lorbeerblatt, 1 kleine Knolle Ingwer, 1 Zehe Knoblauch, 1 TL Kurkuma, etwas Muskat
Eine basische Detox Suppe aus dem Ayurveda

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Und so geht’s: 

Schneide erst dein Gemüse in mundgerechte Stücke. Dann einen EL Kokosöl oder Sesamöl (keine Angst, davon kann man ruhig etwas mehr nehmen) in einem großen Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Den Kurkuma, den geriebenen  Ingwer, die ganze Zehe Knoblauch (leicht angedrückt) und die Zwiebel darin ein wenig andünsten, bis die Zwiebel glasig ist.

Nun kommt all das kleingeschnittene Gemüse dazu sowie die Chilli, das Lorbeerblatt und der Kurkuma. Kurz kräftig anbraten, bis das Gemüse minimal weicher wird. Nun kommen zwei Liter Wasser dazu (wenn du Leitungswasser nimmst, bitte benutze, wenn möglich, nur gefiltertes. Ich benutze einen Tischaufsatzfilter von The Local Water, der wirklich fantastisch schmeckendes Wasser ausspuckt, das keine Rückstände von Pestiziden, Mikroplastik oder Hormonen mehr enthält) und das Ganze wird 10-12 Minuten gekocht – bis dahin sollte alles gar, aber nicht zu weichgekocht sein.

Am Ende mit etwas Muskat abschmecken und eventuell noch einen TL Salz einrühren oder mit Sojasauce abschmecken. Dann jeweils eine ganze Handvoll kleingehackten Koriander & Petersilie hineingeben oder noch besser: direkt auf dem Teller großzügig mit den frischen Kräutern würzen. So werden sie nicht dunkelgrün und matschig ;). Noch die Knoblauchzehe rausfischen – fertig! Wenn du magst, kannst du sie noch mit geschmorten Tomaten garnieren für ein wenig Säure.

Hunger bekommen? Dann lies auch mein Rezept für eine tolle Karotten-Rote-Bete-Suppe.

Wenn du mehr über Ayurvedische Küche wissen möchtest, dann ist mein 7-tägiger Onlinekurs genau das Richtige für dich!


Dieser Artikel ist im Original im Januar 2013 erschienen. Photo by Monika Grabkowska 

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