Giggeln, Kichern, Prusten – Lachyoga beim Yoga.Wasser.Klang Festival

von Redaktion

Yoga Wasser Klang Festival Die Sonne scheint, inspirierende Yogastunden unter freiem Himmel, dazu meditative Klänge und leichtes Wasserplätschern – meine Vorstellung vom Yoga.Wasser.Klang Festival auf der Hamburger Elbinsel Kaltehofe fiel Freitag leider ins Wasser. Hamburger Wetter war angesagt, und deshalb wurden die meisten Yogastunden nach drinnen verlegt. Wer über genügend Kondition verfügte, konnte aber trotzdem eine Yogastunde nach der nächsten besuchen und so die Vielfalt des Yoga kennenlernen. Hatha, Power, Kundalini, Vinyasa und Yinyoga standen am Freitag auf dem Programm, jeweils ein bis eineinhalb Stunden lang. Da ich durch 90 Minuten Poweryoga bei dem Hamburger charming-boy Julian Ortmann ordentlich ausgepowert war, sah ich meinen Festivalbesuch schon dem Ende zugehen. Keine Bewegung mehr, bitte! Zum Glück entdeckte ich aber noch eine ganz besondere Stunde auf dem Programm: Lachyoga.

Jede Minute, die man lacht, verlängert das Leben um eine Stunde, sagt ein chinesisches Sprichwort. Da hat sich mein Tag ja noch richtig gelohnt!

Beim Lachyoga mit Caroline Schubert habe ich nämlich gekichert, geprustet, gelächelt und gelacht wie ein alberner Teenager. Dabei stand ich solchen Veranstaltungen bisher eher skeptisch gegenüber. Lachen auf Kommando? Wie soll das denn gehen?

Alles kein Problem mit der tollen Caroline und ihrer netten Begleiterin. Die beiden führten uns erst durch verschiedene Atemtechniken zur Entspannung und Lockerung der Atemwege. Danach kam die Phase des leicht verschämten Lachens: Wir machten alle zusammen oder in Partnerübungen komische Laute oder Gesichter und fingen dabei ganz automatisch immer wieder an zu kichern oder zu prusten. Als wir alle “aufgewärmt” waren, ging es dann an die eigentliche Lachmeditation. Wir setzten uns in einen engen Kreis, niemand sagte ein Wort, schnitt eine Grimasse oder machte sonst etwas, was einem zum Lachen bringen könnte. Wir sassen einfach nur da und schauten uns gegenseitig an. Irgendjemand fing dann an zu kichern, und ob Ihrs glaubt oder nicht, es dauerte über eine halbe Stunde, bis unser Lachen wieder verebbte und wir uns für die dringend benötigte Abschlussentspannung hinlegen konnten. Was für ein Erlebnis! Mein Körper war vor lauter Lachen so energetisiert, dass alles kribbelte und ich meine Gesichtszüge gar nicht mehr kontrollieren konnte.

Und noch immer steigt ein breites Grinsen in mir auf, wenn ich an dieses spezielle Yogastunde zurückdenke.

Danke! http://www.carolineschubert.de/

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Annette Hodge 10. September 2012 - 9:47

Hallo! Ich bin gerade auf Euer Magazin aufmerksam geworden – Kompliment. Wir sind dabei spirii.de neu zu “stricken” – und auch etwas nachhaltiger und grüner zu gestalten. Habt Ihr ansprechenden Bewegtbildinhalt (Clips, etc.?). Gerne weisen wir auf Euch hin – gibt es einen kleinen Pressetext? Freue mich, von Euch zu hören.

Übrigens funktiniert der LInk zu Impressum und Kontakt derzeit nicht – just for info.

Viele Grüße,

Annette Hodge
spirii media & publishing
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