Buchvorstellung und Verlosung: Kein Fleisch macht glücklich

von Redaktion
18 Kommentare

Zuerst mal die Entwarnung für Fleischesser: Dieses Buch macht kein schlechtes Gewissen. Es schwingt nicht die Moralkeule.

Andreas Grabolle ist inkonsequenter Vegetarier, der ein gutes Stück Fleisch durchaus zu schätzen weiß. Ein “ganz normaler” Konsument eigentlich, der Vorurteile gegenüber Ökos und überkorrekten Mitmenschen hat und Fischen wirkliche Leidensfähigkeit abspricht.

Allerdings hat er auch irgendwie Bedenken, ob seine Ernährung denn in Ordnung ist, so wie sie ist. Er fragt sich, ob er sich selbst und seiner Umwelt das Bestmögliche antut. Darum macht er sich auf, den Verzehr von Tieren und tierischen Produkten einer genauen Überprüfung zu unterziehen.

Er recherchiert unter anderem in Mastbetrieben, interviewt Ernährungswissenschaftler, beobachtet Biobauern und sammelt so Informationen zu den Themen Gesundheit, Ökologie, Wirtschaft, Ethik, Philosophie und auch, nicht zu vergessen, Genuss. Am Ende, nach all den neuen Erkenntnissen und Erlebnissen, entscheidet sich der Autor für eine vegane Ernährung.

Hier könnt Ihr einen schicken Trailer für das Buch anschauen – bzw. haben wir ihn am Ende der Seite noch mal eingebunden. Für mich ist „Kein Fleisch macht glücklich“ das Allroundsachbuch des Jahres. Es ist unterhaltsam und persönlich geschrieben und trotzdem so voller interessanter Informationen, dass es viele andere Bücher zu dem Thema locker in die Tasche stecken kann. Ich sach schon mal Vorsicht Leute, zu Weihnachten gibt’s Lesefutter (statt Braten)!

Und nun Gewinne, Gewinne, Gewinne – für alle Wissbegierigen und Lesenattern verlosen wir ein Exemplar dieses schlauen Büchleins. Hinterlasst einen Kommentar hier (Emailadresse natürlich nicht vergessen) und schon nehmt Ihr teil. Die Verlosung endet am 01.11. um 18 Uhr. Der Gewinner wird per Email benachrichtigt und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Andreas Grabolle
Kein Fleisch macht glücklich
Goldmann Verlag
ISBN 978-3-442-17316-7

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Brita S. 31. Oktober 2012 - 9:47

Das Buch klingt gut, v.a. die Tatsache, dass es nicht langweilig ist wie die meisten Bücher über fleischlose Kost, sondern interessant auch noch.

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Jürgen S. 30. Oktober 2012 - 9:47

Das Buch würde mich sehr interessieren, da das Leben ohne Fleisch sicher viel gesünder ist, v.a. für die Umwelt.

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Marion 29. Oktober 2012 - 9:47

Durch meine Tochter, die seit einem Jahr vegetarisch isst, bin ich nun auch “Fast-Vegetarier”. Manchmal habe ich aber das Gefühl ich “brauche” Fleisch und mein Körper verlangt einfach danach. Immerhin verzehre ich dann nur Bio-Rindfleisch oder Bio- Geflügel. Tofu oder andere Soja-Produkte sind für mich wegen einer Unverträglichkeit keine Alternative. Deshalb würde mich das Buch sehr interessieren!

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Apostolos K. 29. Oktober 2012 - 9:47

Will gewinnen :D

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Morten 28. Oktober 2012 - 9:47

Sehr gerne dabei!

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Matthias 28. Oktober 2012 - 9:47

Das Buch würde mich als Vegetarier interessieren .

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Dana 28. Oktober 2012 - 9:47

Ich möchte es gerade ohne Fleisch probieren! Das Buch interessiert mich!

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marga 26. Oktober 2012 - 9:47

solche Themen bräuchten mehr Leser !!!!

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Andrea 25. Oktober 2012 - 9:47

Allroundsachbuch? Das möchte ich gern haben :-)
Ich denke das alle Extremen nicht gut sind, weder für die Person selber noch für die Umwelt.
Der gesunde Blick in alle Richtungen mit dem gewissen Sinn an Verstand macht doch unser Leben schön, oder? :-) So bleiben wir offen und verfallen nicht in eine gewisse Fahrrinne.
Ich freu mich sehr über diese Website und bin somit jeden Tag hier und würde mich sehr über den Gewinn freuen
sonnige Grüße aus dem Norden
Andrea

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Dennis 1. November 2012 - 9:47

Stellt sich natürlich die Frage nach der Definition von “extrem”? Ist es extrem sich von Obst und Gemüse zu ernähren, weil dies nicht nur natürlich und gesund ist, sondern wenig bis kein Leid und Tod verursacht? Ist es extrem Nahrungsmittel zu vertanken und Lebewesen zu quälen, während man den Lebensraum aller zerstört?^^ Finde diese Aussagen immer recht nervig, weil der eigene Extremismus ausgeblendet und auf andere porjiziert wird…extreme Mittel pauschal auszuschließen halte ich auch für verkehrt.

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carolin 25. Oktober 2012 - 9:47

Wir leben als Familie hauptsächlich schon vegetarisch und ich hoffe uns mehr und mehr auch in eine vegane Richtung zu lenken. Es gibt eine sehr interessante amerikanische Doku ‘Food Inc.’ die auch die Konsequenzen jeder Kauf/Konsumentscheidung im Supermarkt für die gesamte Welt ganz gut aufführt. Mehr darüber zu erfahren, wie es in Deutschland läuft interessiert mich brennend, bin gespannt auf das Buch.

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Lisa W. 25. Oktober 2012 - 9:47

Das Buch wäre genau das richtige für mich

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Madeleine Zsifkovits 25. Oktober 2012 - 9:47

Freu mich schon !
maddie_2805@hotmail.com

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Sabine Berger 25. Oktober 2012 - 9:47

Die Intension mit der dieses Buch geschrieben wurde gefällt mir ganz besonders….ich würde gerne wissen, ab welchem Alter es ansprechend zu lesen ist, da ich mit meiner Tochter ebenfalls versuche die Kausalzusammenhänge zu recherchieren. ( Tochter 10 Jahre ).

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Marte 30. Oktober 2012 - 9:47

Liebe Sabine,
meiner Meinung nach ist das Buch nicht für Kinder geeignet. Der Autor geht zum Beispiel bei Fragen der Nährstoffversorgung und der CO2-Belastung sehr ins Detail, was bestimmt keine 10-jährige interessiert. Einige Beschreibungen der Tierhaltung und -tötung sind eventuell auch zu drastisch für das Alter. Auch vom Stil her würde ich es erst ab 15+ empfehlen.
Es ist gar nicht so leicht, für das Alter ein informatives Buch zu dem Thema zu finden… Ich recherchiere aber weiter und lasse es Dich wissen wenn ich was Tolles gefunden habe!

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Marte 31. Oktober 2012 - 9:47

Hallo Sabine,
Peta hat eine ganz tolle Website für Kinder gemacht, das wäre vielleicht was für Euch! Ich kann auch gar nicht mehr aufhören dadrin zu stöbern! http://www.petakids.de/
Liebe Grüße
Marte

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Dennis 1. November 2012 - 9:47

Das kommt aber auch ganz auf das Kind an, 15+ finde ich doch arg übertrieben. Es mag durchaus Leute geben, die mit 12-13 schon sehr gut mit dem Buch und den Infos umgehen können, ob 10 jetzt so ideal ist, wage ich aber auch zu bezweifeln; da eignen sich definitiv die Peta-Seiten besser.

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