Rezept: Ayurvedische Auberginenbratlinge in Sesamkruste (vegan)

von Carina Preuss

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Diese ayurvedischen sowie veganen Auberginenbratlinge sind so lecker, dass ich sie auch einfach richtig gerne pur esse. Früher hab ich das mit Frikadellen auch so gemacht: Kühlschrank auf und naschen. Natürlich eignen sie sich umso besser für warme Gerichte: Im Ayurveda Parkschlösschen kredenzen wir sie meist zusammen mit einer soßigen Gemüsepfanne und Reis, auf unserem Sonntagsbuffet gibt es sie oft in Form von kleinen Bällchen mit Chutney oder Dip und an meinem letzten Geburtstag haben wir sie gegrillt und zusammen mit Süßkartoffel-Pommes in einem Veggie Burger gemampft. Sei also kreativ und lass sie dir auf deine Weise schmecken.

Zutaten

  • 1 Aubergine
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 4 EL Paniermehl
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 TL Senf
  • 2 EL Kapern in Öl
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
  • Sesam (ich nehme gerne diese hier)
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Koriander
  • Paprika, süß
  • Balsamicoessig
  • wahlweise Pinienkerne oder getrocknete Tomaten hinzufügen!

Zubereitung

  1. Die Aubergine mit einer Gabel ringsum einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 20 Min. backen. Die Aubergine sollte danach sehr weich sein.
  2. Nach dem Abkühlen die Aubergine halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus kratzen bzw. die Schale abziehen.
  3. Das Fruchtfleisch grob hacken und in eine Schüssel geben.
  4. Zwiebel und Knoblauchzehe in feine Würfel hacken, anbraten und zur Masse geben.
  5. Nun die Sonnenblumenkerne rösten, Kapern, Senf, Petersilie, etwas Balsamicoessig sowie die Gewürze hinzugeben, alles gut vermischen und je nach Geschmack abschmecken.
  6. 3 EL Paniermehl unter die Masse geben und gut verarbeiten. Sollte die Masse nicht fest genug sein, noch einen weiteren Löffel zugeben (bitte beachten, dass durch die Zugabe des Paniermehls der Geschmack der Masse verändert bzw. abgeschwächt wird, evtl. nachwürzen).
  7. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Aus der Masse Bratlinge (Frikadellen) formen und in Sesamkörnern wenden. Dann in eine Pfanne braten. Die Temperatur sollte nicht zu hoch sein, damit die Sesamsaat nicht verbrennt und der Bratling langsam gar wird.

Und nun: Bon Appetit! Lass mich doch mal in den Kommentaren wissen, wie du dir die Bratlinge hast schmecken lassen.

6 Kommentare

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6 Kommentare

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Tanja 17. Juli 2017 - 9:47

Ich habe die ganze Zeit überlegt was ich zum Ratatouille machen kann und Abrakadabra erscheinen diese tollen Bratlinge.
Werden heute direkt nachgekocht.
Herzlichen Dank für das schöne Rezept ????
Eine zufriedene Woche wünscht
Tanja ????

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Carina Preuss 16. Juli 2017 - 9:47

Hi ihr lieben,
wie toll, dass ihr gleich loslegt :) die Bratlinge sind auch wirklich ultra yummi!
Unser Koch empfiehlt einfach mehr Paniermehl reinzugeben, wenn sie zu feucht sind. Wenn sie beim Formen halten sollten sie auch beim Braten halten.
Bonne Appetit und ganz viel Spaß noch beim Kochen :)
Eure Carina

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Kirstin 16. Juli 2017 - 9:47

Also mich würde die antwort auf obigen Kommentar auch interessieren. Das war das erste, was mir durch den kopf hing, dass die Masse gar nicht halten kann…

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Christina Waschkies 16. Juli 2017 - 9:47

Liebe Kirstin, ich werd Carina mal schreiben und sie fragen. Melde mich dann hier zurück :) Liebe Grüße!

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Christine 15. Juli 2017 - 9:47

Servus Christina,
ich habe Deine Auberginenbratlinge ausprobiert. Leider sind sie komplett zerfallen. Braucht es nicht irgend etwas zur Bindung?
Geschmacklich waren sie eine Explosion. Unglaublich lecker. Habe schon wieder Auberginen gekauft und warte nur auf Deinen Tipp, damit ich wieder loslegen kann ;)

Herzliche Grüße
Christine

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Christina Waschkies 15. Juli 2017 - 9:47

Liebe Christine, tut mir leid dass das Rezept nicht geklappt hat. Du müsstest du dich an Carina wenden, die Autorin des Rezeptes. Ich schicke dir ihre Adresse kurz per Email. Liebe Grüße!

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