3 Tipps gegen spirituelle Faulheit

von Christina Waschkies
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Manchmal ist spirituell ein wenig die Luft raus.

Du rennst zwar immer noch brav drei mal die Woche zum Yoga, meditierst hier und da wenn es irgendwie passt (aber drückst dich viermal so oft darum), säufst grüne Smoothies als ginge es um dein Leben (aber ziehst dir dann am Abend 500 Gramm Kartoffelchips rein) und versuchst, allen Menschen positive Vibes zukommen zu lassen – sogar denen, die so richtig deine Knöpfe drücken. Und irgendwie macht sich trotzdem ein Gefühl der Öde breit. Was ist da eigentlich los?

Der Yogi Lifestyle hat sich in dein Leben integriert und du erlebst eine Art “spiritueller Faulheit”. Alles geht irgendwie so seinen Gang. Aber das, was vor ein paar Jahren, Monaten, Wochen noch so neu und aufregend war, hat sich in einen gesetzten Zustand verselbstständigt und anstatt diesen Zustand zu genießen möchtest Du mehr, mehr, mehr und bist trotzdem irgendwie zu träge, um es umzusetzen. Kommt dir bekannt vor?

Wir haben drei Tipps für dich, wie du dem entgegen wirken kannst:

  • Setze neue Impulse. Du gehst seit Jahren zum Vinyasa Yoga? Besuche zur Abwechslung mal eine Kundalini oder Anusara Klasse. Durch die andere Ausführung und die neuen körperlichen Challenges wirst du erschöpft und glücklich in Savasana sinken wie in deiner allerersten Yoga Class. Pure Bliss!
  • Suche dir kurze Meditationen um dein Gehirn herauszufordern – besonders Übungen aus dem Kundalini Yoga sind super effektiv. Wir schwören auf den Ego Eradicator (Ego Vernichter). Er dauert nur drei Minuten und lässt sich prima in deinen Alltag einbauen. Anschließendes Glücksgefühl inklusive. Du findest eine super Anleitung drüben bei Fuck Lucky Go Happy. Auch die Kirtan Kriya ist eine sehr tolle Meditation, die große Veränderungen bewirkt und die du bestenfalls volle 40 Tage durchziehen solltest. Hierfür müsstest Du 11 Minuten am Tag einplanen – ziehe die Zeit einfach von der Zeit ab, die du verbringst, die Facebook Timeline zu durchstöbern.
  • Umgib dich mit Menschen, die deine Spiritualität supporten – denn diese Menschen fördern dich und deine neugewonnene Weltansicht mit ganzem Herzen. Viele kommen leider nicht darauf klar, wenn du auf einmal von Transzendenz und hinduistischen Gottheiten faselst und raten dir eher von deinem 10-tägigen Vipassana Schweigeretreat oder deinem Trip nach Indien ab, als dich in deinem neuen Weg zu unterstützen.
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Daniela 10. April 2014 - 9:47

Liebe Christina,

manchmal liest man wo ein Wort – eine Begrifflichkeit und es wirkt wie ein VENTIL.
*Spirituelle Faulheit* – da wurde mal gerade ein inneres Vakuum geleert. Ja genau,
das schreibe ich mir manchmal zu: “Ich bin spirituell faul” – und zugleich stehe ich visuell vor mir mit einem imaginären gehobenen Zeigefinger. (◠‿◠)

Viele Jahre auf dem bewussten Weg zu sein, mag auch mal erschöpfen, und zur *RAST* einladen. So erlaube ich mir zu sagen “Ich lege eine spirituelle Rast” ein – um dann meinen Weg wieder weiter zugehen – und da laden mich die Übungen, die ich gestern schon bei FuckLuckyGoHappy gelesen habe, wunderbar ein. Danke!

Mit lieben Grüßen aus Tirol’s Bergen
Daniela

❀◠‿◠) ……….. ღ
http://www.danielahutter.com/gedankenreichblog/

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Christina 10. April 2014 - 9:47

Liebe Daniela,

freut mich sehr dass dich der Artikel angesprochen hat. Mir geht es im Moment ein wenig so und ich versuche, meine spirituelle Rast wieder ein wenig aufzuheben und anzuschieben :) Ich schick dir liebe Grüße
Christina

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Rebecca 9. April 2014 - 9:47

Yeah, Satsang rules. Und danke fürs Empfehlen von Sandras coolem Artikel bei uns.

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Christina 10. April 2014 - 9:47

Immer gern! :) xxx

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